Kein deutsches Finale in Wimbledon

12 Juli 2018 11:13:55 EST
Serena Williams hatte etwas gegen das deutsche Finale einzuwenden.

Das Traum-Finale zwischen Angelique Kerber und Julia Görges in Wimbledon ist geplatzt. Während Kerber klar gegen die frühere French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko gewann, unterlag Görges im zweiten Halbfinale Serena Williams glatt in zwei Sätzen.

Nichts ist es geworden mit dem ersten rein deutschen Wimbledon-Finale bei den Frauen seit 1931. Julia Görges ist im Halbfinale gegen Serena Williams aus den USA ausgeschieden. Die Bad Oldesloerin hatte gegen 23-fache Grand-Slam-Siegerin keine Chance. Nach 1:12 Stunden unterlag Görges mit 2:6, 4:6.

Im entscheidenden zweiten Satz gelang Williams das Break zum 4:2. Görges schaffte zwar noch das Rebreak zum 4:5, gab aber anschließend ihren Aufschlag zu Null ab. Damit ist der Traum vom ersten Grand-Slam-Finale ihrer Karriere geplatzt.

Im ersten Match des Tages konnte sich Angelique Kerber gegen Jelena Ostapenko aus Lettland durchsetzen. Deutschlands Nummer eins siegte nach 69 Minuten klar mit 6:3 und 6:3. Für Kerber war es der erste Sieg im ersten Vergleich. Ostapenko leistete sich insgesamt satte 36 unerzwungene Fehler. Kerber ließ sich die zahlreichen Chancen nicht nehmen und zog im zweiten Satz schnell auf 5:1 davon. Ostapenko gelang zwar noch ein Break, den Rückstand konnte sie trotzdem nicht mehr aufholen.

Im direkten Vergleich zwischen Williams und Kerber liegt die US-Amerikanerin mit 6:2 in Führung. Das letzte Duell gab es 2016 im Finale von Wimbledon. Bei Kerbers ersten Endspieleinzug unterlag sie der früheren Nummer eins in zwei Sätzen. Kann sie sich diesmal revanchieren und die Partie gewinnen, gibt es 2.75. Williams wird mit einer Erfolgsquote von 1.50 angesetzt.

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