Capitals legen vor

12 Mai 2018 09:52:35 EST
Alex Ovechkin ist die Hoffnung der "Caps".

Die Washington Capitals gewinnen Spiel eins im Conference-Finale gegen die Tampa Bay Lightning. Der erste Stanley Cup wird greifbarer.

Im Conference-Finale im Osten haben die Washington Capitals vorgelegt und Spiel eins in Tampa Bay geklaut. Die Hauptstädter gewannen mit 4:2 und liegen in der best-of-seven-Serie mit 1:0 in Führung.

„Das war eine perfekte Team-Leistung“, sagte Tom Wilson, der die Tore seine Mitspieler Michal Kempny (8.), Alex Ovechkin (20.), Jay Beagle (23.) und Lars Eller (27.) bejubeln durfte. Tampa Bay kam erst im Schlussdrittel zu den Anschlusstoren und konnte so die Heimniederlage nicht verhindern.

Das war eine perfekte Team-Leistung.

Tom Wilson

Auch Lightning-Coach Jon Cooper musste die Leistung des Gegners anerkennen. „Sie haben sich ihre Breaks und Power Plays verdient und davon profitiert. Und wir eben nicht“, sagte der Trainer nach der Pleite vor heimischer Kulisse.

Die Capitals brauchen nun nur noch drei Siege um ins Stanley Cup Finale einzuziehen. Das Franchise, das seit 1974 in der NHL an den Start geht, wartet bislang noch auf eine Meisterschaft. Sollte es in diesem Jahr klappen gibt es die Quote von 2.20.

Im Westen stehen sich im Conference-Endspiel die Vegas Golden Knights und die Winnipeg Jets gegenüber. Die Jets haben in der Runde zuvor die Nashville Predators eliminiert und haben in Spiel eins gegen Vegas die Siegquote von 1.66.

Die Golden Knights können gleich in ihrem ersten Jahr des Bestehens Geschichte schreiben und um den Stanley Cup spielen. Zuvor müssen aber die Winnipeg Jets ausgeschaltet werden. In Spiel eins liegt die Siegquote für das Team aus der Spielerstadt bei 2.30.

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