Fernduell geht weiter

25 Januar 2019 11:01:27 EST
Die Bucks haben erst vier von 25 Heimspielen verloren.

Die Raptors und die Bucks liegen gleichauf an der Spitze der Eastern Conference. Das könnte sich in der Nacht zum Samstag ändern. Für Toronto steht das schwere Gastspiel in Houston auf dem Programm. Milwaukee muss vor heimischer Kulisse gegen die Charlotte Hornets antreten.

Ausgeglichener könnte es an der Spitze im Osten kaum zugehen. Milwaukee liegt mit 34 Siegen und zwölf Niederlagen an der Spitze. Die Bucks haben ihre letzten fünf Spiele allesamt gewonnen und dabei einmal mehr unterstrichen, dass sie in dieser Saison mit 1.45 um den Conference-Sieg mitreden werden. Härtester Rivale sind nach wie vor die Raptors, die mit 36 Siegen und 14 Pleiten eine identische Bilanz aufweisen. Wie auch die Bucks hat Toronto acht der letzten zehn Spiele gewonnen, doch im Gegensatz zum großen Rivalen mussten sich die Kanadier zuletzt bei den Indiana Pacers geschlagen geben. Das soll nur ein Ausrutscher bleiben. In der Nacht auf Samstag will Toronto in Houston eine Reaktion zeigen.

Es ist das erste Aufeinandertreffen mit dem Rockets in dieser Saison. Die Raptors dürfen mit 1.62 durchaus zuversichtlich sein. Die letzten beiden Vergleiche mit den Texanern konnten sie gewinnen. Houston rangiert derzeit auf Rang fünf im Westen. Das hat vor allem mit der ordentlichen Heimstatistik zu tun. Von 24 Spielen konnten sie 17 gewinnen. Unmöglich erscheint ein Erfolg (2.40) gegen die Raptors daher nicht.

Milwaukee hat da die vermeintlich leichtere Aufgabe vor sich. Die Bucks spielen mit 1.12 in der eigenen Halle gegen die Charlotte Hornets (6.50). Die Gäste rangieren auf Rang sieben der Eastern Conference und seit Oktober 2016 konnten sie nicht mehr in Milwaukee gewinnen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Das letzte Duell im November 2018 ging mit 110:107 an die Hornets.

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